Die 3 größten Online Marketing Irrtümer

 

Was sind die 3 größten Online Marketing Irrtümer?

Online Marketing Irrtümer und Online Marketing Mythen, was hat es damit auf sich?

Obwohl Online-Marketing schon seit Jahren immer beliebter wird, ist das noch lange keine Erfolgsgarantie. Es geht dabei um viel mehr, als nur einen eigenen Webauftritt ins Internet zu stellen und dann einfach abzuwarten, dass die Kasse automatisch klingelt. Die Konkurrenz im Online-Marketing wird ständig größer und die Internetbenutzer deshalb auch wesentlich anspruchsvoller. Dies ist auch einer der Gründe, warum viele Unternehmen im Online-Marketing schon von Anfang an scheitern. Allerdings gibt es auch noch andere Faktoren und Irrtümer, auf die wir hier etwas Näher eingehen werden.

Was sind die größten Irrtümer im Online-Marketing?

  1. Online-Marketing ist ein optimaler Nebenjob
  2. Der Erfolg ist Branchen bedingt
  3. Social Media ist nur etwas für Teenager

Bei diesen drei Faktoren handelt es sich um eindeutige Online Marketing Irrtümer. Online-Marketing kann sicherlich als Nebenjob angefangen werden. Allerdings ist der Erfolg damit auch abhängig, wie viel Zeit man in das Projekt stecken kann. Wer also seinen Webauftritt „so nebenbei“ betreuen möchte, kann dabei arg ins Fettnäpfchen treten. Es ist klar, dass eine eigene Webseite oder ein Online-Shop ein einmaliger Aufwand ist, zumindest bis die Seiten optimiert im Netz sind. Aber wer sich nicht um Werbung kümmert, wird auch keine möglichen Interessenten oder Kunden finden.

Es ist deshalb unerlässlich, sich um geeignete Marketingstrategien zu kümmern, egal ob es sich dabei um soziale Netzwerke handelt, Einträge in Branchenbüchern, regionalen Suchmaschinen oder ob Verlinkungen mit anderen Webseiten oder Blogs besser geeignet sind. Wer Erfolg haben will, muss sich also um kontinuierliche Werbung kümmern und etwaige Online Marketing Irrtümer frühzeitig erkennen.

Sicherlich kann der Erfolg auch von der Branche abhängen, aber mittlerweile stellen beispielsweise auch die typischen Handwerksbetriebe immer mehr auf Online-Werbung um. Bekleidung ist übrigens das begehrteste Produkt im Netz, zumindest was das Kaufverhalten der Deutschen angeht. Es folgen Elektroartikel, Bücher, Schuhe, Computerzubehör und Spiele. Alleine an Kleidung (ohne Schuhe) wurden Umsätze über 10 Milliarden Euro getätigt. Obwohl die Deutschen ihre Einkäufe von Lebensmitteln lieber in den Supermärkten erledigen, konnte 2016 trotzdem ein Umsatz von über 700 Millionen erzielt werden, wie der Bundesverband E-Commerce bekannt gab. Daraus geht also deutlich hervor, dass man eigentlich aus jeder Branche über das Internet guten Profit schlagen kann. Voraussetzung ist eine gute Verkaufsstrategie.

Online Marketing Irrtum

Welche Rolle spielt Social Media Marketing?

Was die sozialen Netzwerke für Online-Marketing angeht, so hat mittlerweile schon fast jedes größere Unternehmen seine eigene Facebookseite, einen Kanal in YouTube und natürlich auch Twitter und Instagram. Wenn also die Kunden vorwiegend aus Teenagern bestehen würden, wie erklärt sich dann dieses Verhalten? Soziale Netzwerke haben den Vorteil, dass sie Menschen mit den gleichen Interessen verbinden. Dies ist vor allem bei bestimmten Facebook-Gruppen der Fall ist. Dies hat den Vorteil, dass man kostenlose Werbung an Massen anbieten kann und noch dazu an die speziellen Zielgruppen.

Dadurch ist es also auch möglich, ganz besondere Botschaften an die Interessenten und zukünftigen Kunden abzugeben. Aber auch der Kontakt mit den Nutzern oder Seitenbesuchern kann deutlich zu einem Erfolg beitragen. Wer beispielsweise eine Anfrage über ein bestimmtes Produkt erhält und so schnell wie möglich darauf eine klare und deutliche Antwort in einem sympathischen Stil übermittelt, hat den Erfolg schon fast in seiner Hosentasche.

Jeder Mensch möchte sich wichtig fühlen und diese Eigenschaft kann man sich im Online-Marketing zu Nutze machen, wenn man es ernst meint und nicht nur auf Abzocke aus ist. Allerdings muss man sich dabei auch bewusst sein, dass dieser Aufwand auch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Obwohl dann vielleicht ein Interessent doch nicht zu einem Kauf überzeugt wird, können die Kommentare von zig Menschen gelesen werden. Es handelt sich dabei also um eine sehr preiswerte und effiziente Werbung, wenn man erst einmal seine eigene Zielgruppe richtig kennt.

Ansonsten haben die sozialen Medien auch einen großen Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinen. Nicht umsonst werden von den großen Konzernen dort neue Produktmeldungen bekanntgegeben, Gewinnspiele oder einfach nur die aktuellen Firmennews, die sonst wahrscheinlich nur von sehr wenigen Menschen gelesen werden, da es natürlich weitaus interessantere Themen in den Printmedien zu lesen gibt.

Warum ist die Zielgruppe überhaupt so wichtig?

Wer seine Zielgruppe nicht kennt, wird mit Sicherheit auch keine Ahnung haben, wer überhaupt mögliche Kunden sein können. Gegebenenfalls kann sich hier ein Blick auf die Konkurrenz sehr gut eignen, um sich in dieser Hinsicht einen guten Überblick zu schaffen. Dies hat übrigens auch den großen Vorteil, dass man dadurch die Schwachpunkte von der Konkurrenz kennen lernt und sich diese dann selber zu Nutzen machen kann, indem wir speziell auf diese vernachlässigten Faktoren eingehen.

Man sollte sich deshalb auch in einen möglichen Kunden hineinversetzen können, um zu lernen, auf was überhaupt alles geachtet wird. Kunden lieben auf jeden Fall Transparenz, klare und übersichtliche Aussagen, sowie natürlich auch eine vertrauensvolle Kontaktperson. Der Zielgruppe muss einfach ein Mehrwert geboten werden. Dieser Mehrwert kann aber nur dann zum Einsatz kommen, wenn wir unsere möglichen Kunden aus der allgemeinen Masse herauskristallisieren können. Danach kann man dann immer noch die breite Masse ansprechen.

Philipp Egger ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Essayhilfe. Sie können auch ihn direkt über Facebook erreichen.

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